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Schulpastoral - Konzepte und Profile
Die StE gibt zunächst eine kurze theoretische Einführung in die Begriffe "Konzeption", "Konzept", "Situationskonzept", "Corporate Identity", "Profilentwicklung"; diese Begriffe werden auch auf den schulpastoralen Bereich übertragen. Damit wird eine Verständnisebene geschaffen, die notwendig ist für die Beschäftigung mit Schulpastoral bzw. für das Entwickeln eines schulpastoralen Konzeptes bzw. von Situationskonzepten vor Ort.
- Im Anschluss daran werden einige schulpastorale Konzeptionen exemplarisch vorgestellt und auf ihre Spezifika bzw. auf ihre jeweilige Relevanz für die Schulpastoral vor Ort hin ausgelotet. Es folgen schulpastorale Konzepte, die für unterschiedliche Schultypen gelten, unterschiedliche Schwerpunkte (Zielgruppe/n, Angebote, Arbeitsweisen usw.) setzen, mit Kooperationspartnern/-innen an der Schule arbeiten (Pfarrgemeinde, schulbezogene Jugendarbeit, Schulsozialarbeit) usw. An ihnen wird u.a. deutlich, dass es nicht die Schul-pastoral schlechthin gibt, sondern dass Schulpastoral - neben allgemeinen, verbindlichen Grundsätzen - sich immer von der Situation vor Ort, den Zielgruppen und den Möglichkeiten und Grenzen der in Sachen Schulpastoral engagierten Personen her entwickelt (vgl. StE VIII). Und es zeigt sich, dass es vielerorts noch kein (verschriftlichtes) schulpastorales Konzept gibt, wohl aber viele schulpastorale Angebote.
- Ein letzter Schwerpunkt gilt den schulpastoralen Situationskonzepten. Neben einigen konkreten Praxisbeispielen und Tipps für die Erstellung von Situationskonzepten geht es hier um Standardadressen, die Auskunft geben können über aktuelle Ansprechpartner/- innen für schulpastorale Klassiker, High-lights, Neuheiten, rechtliche Fragen, Finanzierung von schulpastoralen Angeboten usw.
Autorin: Dr. Gabriele Rüttiger / München
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